Aufnahmevoraussetzungen |
-
In der Berufseinstiegsschule werden Schülerinnen und Schüler unterrichtet, die keinen Hauptschulabschluss haben oder die sonst erwarten lassen, dass sie ihre Kenntnisse und Fähigkeiten noch verbessern müssen, um die erforderliche Reife für das erfolgreiche Absolvieren einer beruflichen Ausbildung zu erlangen. An der Berufseinstiegsschule kann der Hauptschulabschluss nach Klasse 2 erworben werden. |
Ziele |
- Förderung der Ausbildungsreife
- Förderung sozialer Kompetenzen
- Förderung der Basiskompetenzen in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch
- Qualifikation zur Aufnahme einer Berufsausbildung
- Erwerb des Hauptschulabschlusses (bei erfolgreichem Besuch)
- das Kennenlernen betrieblicher und beruflicher Alltagssituationen
|
Prüfung / Abschluss |
- In den Fächern Deutsch/Kommunikation und Mathematik ist am Ende des Schuljahres je eine Überprüfungsarbeit mit einer Bearbeitungszeit von 90 Minuten zu schreiben.
Im berufsbezogenen Lernbereich wird am Ende eines jeden Qualifizierungsbausteins eine schriftliche und praktische Prüfung durchgeführt. |
Unterrichtsorganisation |
- Berufsübergreifender Lernbereich (14 Wochenstunden):
Deutsch/Kommunikation, Englisch, Mathematik, Politik, Religion, Sport - Berufsbezogener Lernbereich (21 Wochenstunden):
Qualifizierungsbausteine in der beruflichen Fachrichtung - Qualifizierungsbausteine stellen inhaltlich und zeitlich begrenzte Lerneinheiten dar, in denen die fachpraktischen und fachtheoretischen Inhalte einbezogen sind.
|
Praktische Ausbildung im Betrieb |
- Betriebspraktikum: (160 Zeitstunden bzw. 4 Wochen bzw. 20 Tage)
|
Kosten |
- Die Lehrmittelfreiheit erfolgt nach den gesetzlichen Vorgaben. Es entstehen darüber hinaus Kosten für Kopien und Unterrichtsmaterialien. Die Fahrtkosten werden auf Antrag vom Schulträger übernommen.
|